Ingolf Brumm möchte von der Stadtverwaltung wissen, wie hoch der Bedarf an Eigenheimen ist

Auf die erhaltene Auskunft schreibt er auf Facebook: Ca. eine Anfrage pro Woche macht 52 Anfragen pro Jahr. Selbst wenn man jetzt davon ausgeht, dass diese Anfragen als Zuzug zu werten sind, komme ich damit auf etwa 150 EW Zuwachs. Natürlich fehlt hier noch die private Seite. Die erhofften Zahlen in Richtung 30.000 EW kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen und schon gar nicht den Drang nach Ausweisung von Bauplätzen auf der grünen Wiese oder auf Flächen von Kleingartensparten begründet sehen. Vielmehr sind diese Zahlen eher Indiz dafür, dass wir eben doch nicht der Nabel der Welt sind und …

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Abbruch des Triebischstegs reine Geldverschwendung?

Ingolf Brumm: Mit jeden mühsam abgebrochen Meter Triebischsteg wird immer offensichtlicher, dass Gutachter und sonstige „Experten“ sich wohl trotz eindringlicher Mahnungen geirrt haben müssen. Die Träger sehen tadellos aus und hätten wohl noch hundert Jahre gehalten, wenn nicht jemand auf die Idee gekommen wäre ausgebliebene Wartung und Unterhaltung nun in einen Totalausfall umzudeuten. Ich kann dem Treiben ehrlich gesagt nur mit Kopfschütteln und hochroten Kopf zusehen. Was sag ich eigentlich den Bürgern und Anwohnern, wenn sie mich, als ihr gewählter Vertreter, fragen warum ich sowas zulasse? Ist Unsinn die Einhaltung von Recht und Gesetzlichkeit? Das Meißen Fernsehen dazu am 14. …

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Ute Czeschka zur Bürgerversammlung bzgl. Plossenumleitung vom 5. Februar 2020

Nach der heutigen Bürgerversammlung zum Plossen, in der die möglichen Umleitungstrecken während der rund zweijährigen Bauzeit vorgestellt wurden, möchte ich meinerseits definitiv noch einmal die Option der einseitigen Sperrung neu diskutieren. Denn all die Umleitungsstrecken (Lercha, Siebeneichen, Polenz…) sind nicht nur im Hinblick auf Natur- und Umweltschutz bzw. die Beeinträchtigungen unserer vielen Kleingärtner und anderer betroffener Bürger extrem problematisch, sondern sind aus meiner Sicht mit einem nicht unerheblichen baulichen und damit finanziellen Aufwand verbunden. Diesen könnte man besser für die Finanzierung eines ggf. auftretenden Mehraufwandes einer halbseitigen Sperrung verwenden. D.h. den Vergleich hierzu würde ich vom LASUV gern noch einmal …

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