AG Verwaltungsmanagement

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Bezug zu INSEK

Fachkonzept 7

Ziele der BI

ürgerinnen und Bürger erwarten heute schon bequeme und personalisierte Services, so wie sie es von Reisebuchungen und Bestellungen im Internet kennen.

Es ist an der Zeit, die zugrunde liegenden Abläufe, Prozesse und die Servicekultur öffentlicher Dienstleistungen, zu denen die Stadtverwaltung zählt, zu digitalisieren.

Die im Online-Zugangsgesetz der Bundesregierung demnächst verfügbaren digitalisierten Funktionen sind in die städtischen Veraltungsprozesse einzubinden. Das elektronische Angebot ist unabhängig von der Zuständigkeit der jeweiligen Behörden vorzunehmen. Der Bürger soll nicht erst feststellen müssen, welche Behörde für die Erledigung seiner Anfrage, seines Antrages zuständig ist.

Das bedarf eines Personalqualifizierungs- und Peronalbeschaffungskonzeptes der Stadtverwaltung sowie einer reformierten Aufbau – und Ablauforganisation der Verwaltungsdienststellen. Dadurch ist es möglich, die Verwaltungskapazität um ca. 50 % zu reduzieren.

Bürger sind über die Vorhaben der Stadtverwaltung umfassend zu informieren und in die Entscheidungsfindung einzubeziehen auf der Grundlage eines „Leitbildes für Bürgerbeteiligung“: Dazu ist durch den Stadtrat eine Satzung zur Anwendung des Leitbildes für Bürgerbeteiligung zu beschließen.

90% der Anträge der Bürger an die Verwaltung sind mittels des reformierten Bürgerbüros und einer Bürger-App (von zu Hause aus) final zu bearbeiten und der Aufwand dadurch um 75% zu verringern, so dass Anträge mit Bescheiden versehen werden können, ohne dass Antragsteller in das Rathaus gehen müssen.

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