AG Transport und Verkehr

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Bezug zu INSEK

Fachkonzept 2

Ziele der BI

Es ist ein Verkehrskonzept zu entwickeln und dessen Maßnahmen für Straßen-/Wegbebauung, Straßenverkehrsführung, Parkplatzmanagement auf der Grundlage von Realisierungsplänen umzusetzen.

Das Verkehrskonzept ist im Niveau eins städtischen Mobilitätskonzeptes zu entwickeln. Es hat zu garantieren, dass Fahrradfahrern sichere, durchgängige Radwege garantiert werden, dass die zukünftig steigende Nutzung von E-Bikes, E-Rollern und autonomes Fahren mit E-Autos berücksichtigt sind. Damit soll neben der Verkehrssicherheit für Bürger auch der Verkehrslärm und die Luftbelastung durch Stickoxyde und Feinstaub vermindert werden.

Beiträge

  • Kleingärten am Lerchahang durch Plossen-Umgehung gefährdet 28. Februar 2020 by Jamma Schwarze Posted in: Landschaftsplanung, Transport und Verkehr - Ingolf Brumm fordert: Die Kleingärten sind in Gefahr und dass nicht erst seit bekannt wurde, dass einige der Umgehungsstrasse für das sinnlose Großprojekt „Plossen“ geopfert werden sollen. Die Kleingärten, vor allem die in entsprechender Lage, wecken natürlich Begehrlichkeiten. Letzten Jahres konnte ein kleiner Teilerfolg zum Erhalt der Kleingärten erzielt werden. Wir sollten aber dennoch sehr aufmerksam die Entwicklungen verfolgen und vor allem, dass uns zugesagte Kleingärtenentwicklungskonzept einfordern! Quelle: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1300008173518348&id=100005275329775
  • Ute Czeschka zur Bürgerversammlung bzgl. Plossenumleitung vom 5. Februar 2020 5. Februar 2020 by admin Posted in: Kurzberichte, Landschaftsplanung, Stadtentwicklung, Transport und Verkehr, Umwelt und Ökologie - Nach der heutigen Bürgerversammlung zum Plossen, in der die möglichen Umleitungstrecken während der rund zweijährigen Bauzeit vorgestellt wurden, möchte ich meinerseits definitiv noch einmal die Option der einseitigen Sperrung neu diskutieren. Denn all die Umleitungsstrecken (Lercha, Siebeneichen, Polenz…) sind nicht nur im Hinblick auf Natur- und Umweltschutz bzw. die Beeinträchtigungen unserer vielen Kleingärtner und anderer betroffener Bürger extrem problematisch, sondern sind aus meiner Sicht mit einem nicht unerheblichen baulichen und damit finanziellen Aufwand verbunden. Diesen könnte man besser für die Finanzierung eines ggf. auftretenden Mehraufwandes einer halbseitigen Sperrung verwenden. D.h. den Vergleich hierzu würde ich vom LASUV gern noch einmal …